Lächelnde, braunhaarige Frau sitzt auf einem Tisch.

8 Fragen an die Resilienz-Expertin

15.06.2021 | 5 Min. Lesezeit

Romy Winter ist zertifizierte Resilienz-Trainerin und Gründerin des Familienz® Konzepts. Worum genau es dabei geht und wie Resilienz Eltern in ihrem Alltag helfen kann, berichtet sie im Interview.

1. Was versteht man unter dem Begriff „Resilienz“? In welchen Lebensbereichen kann dieses Thema relevant sein?

Als Resilienz wird die Fähigkeit verstanden, gut mit den Widrigkeiten des Lebens umgehen zu können. Das bedeutet, dass resiliente Menschen sich von Krisen und Rückschlägen – und davor ist ja niemand gefeit – nicht umhauen lassen, weil sie über Kompetenzen und Ressourcen verfügen, die es ihnen ermöglichen, immer wieder in einen psychischen Normalzustand zurückzufinden und Krisen sogar als Anlass für Entwicklung nutzen zu können.
 

Interessant zu wissen: Der Begriff beschrieb ursprünglich Materialien und Stoffe, die die Fähigkeit haben, nach einer Verformung wieder in die alte Form zurückzuspringen, später entdeckte ihn dann die Psychologie für sich. Viele Menschen verstehen unter Resilienz das Immunsystem der Seele.

2. Wann hast Du angefangen, Dich mit Resilienz (beruflich) auseinanderzusetzen? Wie sind Deine ersten Berührungspunkte entstanden?

Ich kannte das Konzept bereits aus meiner psychologischen Fachrichtung im Studium. Der große Aha-Moment folgte allerdings erst einige Jahre später, als ich begann, mich in Rahmen meiner psychologischen Arbeit mit Familien mit der Frage auseinanderzusetzen, was Eltern und Kinder fürs Leben stark macht. Insbesondere die Überzeugung, dass wir Kinder abhärten müssten, damit sie den Widrigkeiten des Lebens später gewachsen sind, widerstrebte mir und ich dachte: Das muss doch auch anders gehen. Unter anderem durch den Austausch mit meinen großartigen Kolleg*innen begegnete mir erneut das Resilienzkonzept und schnell war klar: Stärkung hat nichts mit Abhärtung zu tun. Stattdessen liegt der Fokus auf Schutzfaktoren und Ressourcen – für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
 

Denn eins ist sicher: Es sind nicht nur die Kinder, die Rückenwind brauchen, sondern auch ihre Eltern. Durch meine eigene Mutterschaft und durch die intensive Begleitung vieler Frauen auf ihrer Mutterschaftsreise wurde ich mit vielen Herausforderungen und Ungerechtigkeiten konfrontiert. Ich wünschte mir einen praxisnahen Ansatz, der hilft, mit Stress und Erschöpfung umzugehen und der die Frage beantwortet, was wir aktiv zur Verbesserung einer Situation tun können, selbst wenn wir glauben, dass die Antwort darauf „Nichts“ lautet.
 

Diesen Ansatz fand ich im Resilienz-Konzept, weshalb ich mich vor einigen Jahren dafür entschied, mich zur Resilienz-Trainerin für Groß und Klein ausbilden zu lassen.

3. Mit welchen Problemen und Sorgen hast Du als zertifizierte Resilienz-Trainerin oft zu tun, speziell bei jungen Familien mit kleinen Kindern?

Die Sorgen junger Familien sind sehr komplex und divers, so wie die Familien selbst auch. Dennoch kann ich sagen, dass Überforderung, Erschöpfung, Selbstzweifel und Paarprobleme mir am häufigsten begegnen. Oft haben junge Eltern sich die Elternschaft anders vorgestellt, denn was es wirklich bedeutet, Mama oder Papa zu sein, und was genau da eigentlich auf uns zukommt, das weiß doch vorher niemand. Plötzlich müssen die Rollenmuster neu überdacht und gelebt werden. Eigene Prägungen und Facetten kommen ebenso ans Licht, wie unterschiedliche Werte- und Erziehungsvorstellungen. Oft kommt es zu einem Verteilungsproblem der Liebe und auch der Schlafmangel sollte nicht unterschätzt oder runtergespielt werden – wissen wir doch längst, dass Schlaf die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden stark beeinträchtigt.
 

Hinzu kommt: Die Verantwortung für das kleine Menschlein ist überwältigend und nicht selten leiden Eltern unter der Angst vor Fehlern – auch der gesellschaftliche Druck und das mediale Bild der Superhelden-Mama (bzw. Papa) sind da keine Hilfe. Kinder sind ein großes Geschenk, aber eben auch kleine Bedürfnismonster, die rund um die Uhr unsere Fürsorge brauchen. Das zerrt. Die Selbstwirksamkeit und die Qualität der Paarbeziehung leiden, das soziale Umfeld verändert sich und viel zu oft schämen sich vor allem Frauen für ihre Überforderung und negativen Gefühle so sehr, dass sie sich kaum jemandem anvertrauen. Das wiederum erhöht den Leidensdruck noch mehr, weil sie sich isolieren oder eine energieraubende Maske tragen.

4. Inwieweit hat sich der Stellenwert von Resilienz in Familien aus Deiner Sicht durch Corona verändert?

Aus meiner Sicht gehören Familien zu den großen Corona-Verlierern. Natürlich habe ich auch Familien erlebt, die die zusätzliche gemeinsame Zeit sehr genossen haben, die gut zurecht kamen mit der Betreuung oder Beschulung ihrer Kinder und die kaum finanzielle, existenzielle oder organisatorische Sorgen hatten. Doch dem gegenüber stehen unzählige Familien, die während der Lockdowns an ihre Belastungsgrenzen gekommen sind. Ich habe als Mutter von drei Kindern am eigenen Leib erfahren, wie schwer es war, alle Wirkungsfelder unter einen Hut zu kriegen – und das weitestgehend ohne all die Möglichkeiten und Strategien, derer sich Familien sonst bedienen konnten, um die Akkus wieder aufzuladen oder sich die Aufgaben und Herausforderungen (etwa mit den Großeltern) zu teilen. Für die meisten Eltern war es unmöglich, den vielen Rollen gerecht zu werden. Versucht haben sie es natürlich trotzdem. Was blieb ihnen übrig? 
 

Ich habe aktuell auffällig viele Terminanfragen. Corona hat Spuren hinterlassen, bei Kindern und Eltern gleichermaßen. Kein Wunder, gab es doch im vergangenen Jahr sogar Zeiten, in denen es schwangeren Frauen nicht einmal gestattet war, ihren im selben Haushalt lebenden Partner mit in den Kreissaal zu nehmen. Dass dies fruchtbarer Boden für Traumata und Bindungsstörungen ist, blieb leider unberücksichtigt.
 

Und unsere Kinder? Die konnten viele ihrer sozialen Entwicklungsaufgaben nicht vollziehen und statt ihnen den letzten sicheren Raum den sie hatten – ihr zuhause – zu lassen, wuchs der Druck, schulische Leistungen nach Lehrplan erbringen zu müssen von Lockdown zu Lockdown weiter an. Die Folgen dieser sozialen Isolation und Überforderung werden bleiben, auch wenn Corona schon längst wieder verschwunden ist.

5. Mit welchen Schwierigkeiten haben speziell junge Eltern nach der Geburt ihres ersten Kindes zu kämpfen? Inwieweit kannst Du dann unterstützen?

Wie schon erwähnt, kann der Start in die Elternschaft holprig sein und viele Paare verlieren sich zunächst als Paar – schließlich muss ja jeder erst einmal seinen neuen Platz in der Triade finden. Es ist immer auch ein kleiner Abschied vom Leben, wie man es kannte. Plötzlich ist da dieser kleine Mensch, der nonstop jemanden braucht, der sich um ihn kümmert. Und das sind wir. Wir Eltern. So wirklich artgerecht ist unser Kleinfamilienmodell aber gar nicht, denn Paare müssen oft viel zu viel allein wuppen. Wenigstens wird es immer normaler, dass auch Väter in Elternzeit gehen und die kleinen Familien so ganz ohne Doppelbelastung und in Ruhe bei sich ankommen können. Dieses beieinander ankommen braucht es übrigens auch bei Kind zwei, drei oder vier.
 

Meine Unterstützung für Eltern – das müssen übrigens nicht immer Paare sein, denn Familie ist heute wunderbar bunt und vielfältig – beginnt oft schon in der Schwangerschaft. In einigen Fällen läuft die Schwangerschaft so nebenbei, dass die Ankunft des Wunders Frauen ziemlich aus der Bahn werfen kann. Je weniger Raum Mütter haben oder sich nehmen, um diese Zeit des Übergangs bewusst zu erleben und zu gestalten, desto holpriger ist oft das Wochenbett. Und das Wochenbett wiederum hat starken Einfluss darauf, wie der Start in die Mutterschaft empfunden wird und ob Frauen sich in der neuen Rolle selbstwirksam fühlen oder nicht. Allein hormonell ist das Wochenbett oft eine wilde Achterbahnfahrt.
 

Daher versuche ich Eltern dabei zu unterstützen, sich optimal auf das Wochenbett vorzubereiten. Zwar ist es wundervoll, die Dinge langsam angehen und grundsätzlich auf sich zukommen zu lassen, doch wer diese Ruhe und Entschleunigung mit ins Wochenbett nehmen möchte, der sorgt besser vor: Wer hat welche Erwartungen? Wer übernimmt welche Aufgaben? Wer kann uns unterstützen? Ab wann wollen wir Besuche in unserer kleinen Blase? Was können wir schon vorbereiten? Und was wollen wir gar nicht?
 

Dabei kommt der Kommunikation in der Vorbereitung und während der gesamten Zeit des Wochenbettes eine immense Bedeutung zu. Wirklich viele Verletzungen auf Paarebene entstehen in dieser Zeit, weil sich zum Beispiel Mamas alleingelassen gefühlt haben, aber Väter das Gefühl hatten, außen vor zu sein. Es kommen durch die Elternschaft viele neue Bedürfnisse hinzu, nicht nur die eigenen, und andere, gewohnte Bedürfnisse wiederum können nicht mehr so leicht befriedigt werden, gefühlt insbesondere die eigenen.
 

Ich enthalte Paaren deshalb nie vor, dass die Elternschaft sehr ambivalente Gefühle zu Tage fördern kann und ich lasse sie wissen, dass jedes dieser Gefühle völlig ok ist. Es gibt wohl kaum ein Gefühl, welches nicht auch schonmal ein anderer Mensch in einer ähnlichen Situation hatte. Aufklärungsarbeit ist zwar ein schmaler Grat, weil den Paaren keine Angst gemacht werden soll und weil Elternschaft ja wirklich etwas ganz Fantastisches ist. Nur eben nicht 24/7. Doch junge Eltern sollten wissen, dass Anlaufschwierigkeiten völlig normal sind. Und letztlich ist das Elternwerden weder die erste, noch die letzte Herausforderung im Leben eines Menschen. Es lassen sich immer Ressourcen, Eigenschaften und Möglichkeiten finden, um diese zu bewältigen und es ist total in Ordnung, sich Unterstützer wie mich zu holen. Manchmal ist die Lösung schon die radikale Akzeptanz der Situation mit all ihren Gefühlen sowie das Bewusstsein, dass kein Zustand von Dauer ist.

6. Welche Tipps gibst Du Eltern, die beim ersten Kind mit dem Thema Dreimonatskoliken bzw. daraus resultierenden langen Schreiepisoden ihres Babys zu kämpfen haben? Da macht sich ja schnell Hilflosigkeit und Verzweiflung breit.

Ja, und die Verzweiflung und Erschöpfung mit denen Eltern in dieser Situation konfrontiert sind, die wird leider noch immer unterschätzt oder herabgespielt. Ein Baby mit Koliken zu begleiten, das ist hart. Punkt. Und oft brauchen Eltern gar kein Feuerwerk an Ideen und Lösungen, sondern einfach das Gefühl, dass sie in ihrer Not gesehen werden und ihr Leiden valide ist.
 

Zunächst also auch hier: Annahme der Situation mit allen Gefühlen. Es ist normal, sich hilflos zu fühlen. Es ist in Ordnung mitzuleiden. Es ist legitim, nicht mehr zu können oder nicht mehr zu wollen. Es ist wie es ist. Let’s start from here.
 

Der zweite wichtige Punkt ist, dass es ok ist, sich Hilfe zu holen, wenn man am Ende der Kräfte oder der Geduld ist. Leider schämen sich Eltern oft dafür und haben Angst davor, dass andere Menschen es als Schwäche, fehlende Kompetenz oder unvollkommene Liebe abstempeln könnten. Tatsächlich haben Freunde und Familie aber oft Verständnis dafür, wenn man erschöpft ist und nach Hilfe fragt. Es kostet Überwindung, doch ist es ok, jemanden zu bitten, mal eine Stunde die Begleitung des Babys zu übernehmen und zu schlafen oder wenigstens durchzuatmen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Denn Situationen wirken umso bedrohlicher und auswegloser, je tiefer man drinsteckt. Kleine Pausen, um die Akkus aufzuladen sind wichtig. Aus einem leeren Brunnen kann man nicht schöpfen, insofern obliegt es unserer Verantwortung uns um unsere grundlegendsten physischen und psychischen Bedürfnisse zu kümmern, damit wir für unsere Kinder da sein können. Paare sollten von gegenseitigen Vorwürfen absehen, sich abwechseln und einander freie Zeiten gönnen, um Abstand zu gewinnen und über den Tellerrand zu gucken. Dann wird einem zwischendurch nämlich wieder bewusst, dass nichts von ewiger Dauer ist – auch die Koliken nicht.
 

Vielen Eltern hilft es außerdem, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Das stärkt das Gefühl, nicht allein damit zu sein und die Zuversicht, es gemeinsam zu schaffen.
 

Nicht zu vergessen: Wir wollen natürlich, dass es unseren Kindern gut geht und dass sie so wenig leiden müssen, wie möglich. Koliken zu begleiten ist ja auch deshalb so schwer, weil man sich so ohnmächtig fühlt. Das Kind leidet und wir als Eltern leiden mit. Hat ein Baby Bauchschmerzen kann es sich nicht anders ausdrücken als mit Weinen oder Schreien. Und wir interpretieren das als ein „Mach das weg, Mama!“ (oder Papa). Schaffen wir das nicht, fühlen wir uns gegenüber unseren Kindern schuldig – oder so, als hätten wir sie enttäuscht. Ich glaube aber fest daran, dass es nicht immer darum geht, unseren Kindern das Leid abzunehmen. Manchmal muss und darf es reichen, für unsere Kinder da zu sein, wenn sie leiden. Wenn dein Baby also das nächste Mal weint, weil es Bauchschmerzen hat, dann reicht womöglich das Versprechen:
 

Ich bin da.
 

Ich halte dich.
 

Ich halte das mit dir aus.
 

Zudem können Meditation, Mantras und Atemübungen helfen, Kraft für Schreiphasen zu sammeln. Die eigene innere Ruhe und Zuversicht übertragen sich auch auf das Baby – und gleichzeitig ist es absolut normal, dass es nicht jeden Tag gleich gut gelingt Ruhe und Zuversicht auszustrahlen. Schließlich gibt es ja noch diese fiesen kleinen Spiegelneuronen, die uns grundsätzlich ermöglichen, Empathie zu zeigen, auf der anderen Seite aber auch dafür sorgen, dass wir uns vom Kummer anderer anstecken lassen. Hier hilft bewusste Abgrenzung, zum Beispiel durch Visualisierungsübungen. Dabei nutzt man die Kraft der inneren Bilder, um eine Distanz zu erschaffen zwischen sich und der Umwelt oder sich und der Situation. Man kann Kraft der eigenen Vorstellungskraft einen sicheren Raum betreten. Das kann ein wunderschöner Ort in Gedanken – zum Beispiel der Ozean – sein, den man mit Hilfe aller Sinne regelrecht fühlen kann oder imaginäre Wände, die man um sich errichtet. Das ist deshalb so genial und wirkungsvoll, weil unser Gehirn kaum zwischen dem unterscheidet, was wir wirklich oder nur in Gedanken erleben. Vorfreude ist beispielsweise so ein Konstrukt des Gehirns. Es werden Glückshormone ausgeschüttet, bevor wir ja tatsächlich in der Situation sind und das funktioniert auch mit anderen Gefühlen. So können wir uns selbst beruhigen.
 

Und zu guter Letzt ein kleines Mantra, das mir in schwierigen Phasen schon oft geholfen hat: Ein Tag nach dem anderen.

7. Inwiefern können solche herausfordernden Phasen die Beziehung der Eltern beeinflussen – und wie können Paare möglichen negativen Entwicklungen im täglichen Zusammenleben entgegenwirken?

Ich frage mich eher, inwiefern solche Phasen die Beziehung nicht beeinträchtigen könnten? Zum einen bleibt ja viel weniger Zeit und Kraft, sich um die Paarbeziehung zu kümmern, zum anderen liegen die Nerven blank und die Kommunikation leidet.
 

In der eigenen seelischen Not fällt es uns dann viel schwerer, die Not und Bedürftigkeit des Partners zu sehen, wir fühlen uns vielleicht sogar als Opfer, ziehen uns zurück oder nehmen eine Verteidigungshaltung ein. Echte empathische Begegnungen werden dann schwer, Verletzungen passieren – und zack, schon steckt man mittendrin in einer Paarkrise. Das muss aber nicht so laufen. Wir können solchen Entwicklungen entgegenwirken, müssen uns aber zunächst ganz dringend von der Illusion verabschieden, dass Liebe ein Selbstläufer ist. Manchmal ist es auch Arbeit. Wir müssen Zeit und Energie investieren und Kompromisse eingehen.
 

Paarprobleme in der Elternschaft sind kein Beweis dafür, dass man nicht zusammenpasst. Es ist einfach ein Zeichen dafür, dass etwas aus der Balance geraten ist und das passiert hin und wieder eben. Es geht nicht darum, stets super glücklich zu sein, sondern darum, zu entscheiden, dass man es wieder und wieder werden will. Eigenverantwortung und Kommunikation sind dafür zwei genauso wichtige Schlüssel wie Zweisamkeit und gegenseitige Wertschätzung. In meinem Buch „Krisenfest – das Resilienzbuch für Familien“ schreibe ich ganz ausführlich über die 10 Fingers of Love und erkläre, warum die Paarbeziehung so wichtig für die ganze Familie und ihre Familienz® ist. Es erscheint am 16. August 2021 im Kösel Verlag und kann schon jetzt vorbestellt werden.

8. Sollten sich werdende Eltern schon im Rahmen der Geburtsvorbereitung mit Resilienz auseinandersetzen?

Unbedingt. Resilienz ist nicht nur ein Konzept für Eltern und Kinder. Es ist ein Konzept für jedermann und jede Frau. Was gibt es schöneres und sinnvolleres als mit einem gefestigten Bewusstsein für die eigenen Stärken, Kompetenzen und Ressourcen in das Elternabenteuer zu starten?

Braunhaarige Frau mit Brille.

Romy Winter

Romy Winter ist psychologische Beraterin, Familientherapeutin und Gründerin des Familienz® Konzeptes. Sie ist auf Themen rund um Elternschaft, Persönlichkeitsentwicklung und Resilienz spezialisiert und arbeitet mit Einzelpersonen, Kindern, Paaren, Familien und Teams. Darüber hinaus ist sie als Dozentin, Autorin und Elternbloggerin (@slowmothering) tätig.

zum Blog von Romy Winter

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