Mein Baby & ich

Denk auch mal an dich

Alltag mit Baby: Tipps für mehr Ruhe und Gelassenheit

Die ersten Monate nach der Geburt sind besonders aufregend und für Baby wie auch Eltern eine Zeit voller neuer Erfahrungen und Eindrücke. Aber es gibt auch Tage, an denen das Baby unablässig weint und einfach nichts zu helfen scheint – das ist manchmal ganz schön anstrengend. Besonders wenn das Kind an Blähungen leidet, kann das schon mal an die Substanz gehen.

Deshalb: Bei all den Herausforderungen nicht vergessen, zwischendurch auch mal etwas für dich selbst zu tun. Hier findest du hilfreiche Tipps, wie sich der Eltern-Alltag entspannter gestalten lässt – gemeinsam und auch mal ohne Baby. Denn ab und zu brauchen auch die beste Mama oder der beste Papa einfach mal ein bisschen Zeit für sich.

Schlafendes Baby heißt Pause für dich

Statt die Schlafenszeiten deines Babys dafür zu nutzen, schnell noch hier und da etwas im Haushalt zu tun, kannst du diese Ruhepause auch einfach mal für genau das nutzen: eine Ruhepause! Mache das, wonach dir ist und was dir guttut: Kurz die Augen schließen und einfach nur die Füße hochlegen oder eine frische Tasse Kaffee oder Tee genießen.

Freunde treffen

Es kann wahre Wunder bewirken, sich hin und wieder mit Freunden zu treffen. Einfach mal quatschen, auch über ‚Nicht-Baby‘-Themen, und die Seele baumeln lassen. Denn reden mit guten Freunden hilft immer - und bestenfalls kann man sogar noch den einen oder anderen Tipp miteinander teilen. Also: Auch wenn man sich manchmal eher nach Einigeln fühlt, tausch dich aus.

Kurz loslassen und abgeben

Auch wenn es gerade in der Anfangszeit schwerfallen kann: Vertraue deinem nahen Umfeld und gib dein Baby auch mal in ihre Hände. Lass es bei deinem Partner, den frischgebackenen Großeltern oder engen Freunden und nimm dir eine kurze Auszeit. Das hilft dir dabei, im stressigen Mama- oder Papa-Alltag mal durchzuschnaufen.

Aktive „Ich-Zeit“ in den Alltag einbauen

Momente der Ruhe sind wichtig, um Kraft zu tanken. Daher versuche in deinen Alltag aktive Zeit nur für dich einzubauen. Dabei muss es sich gar nicht um Stunden handeln. Es kann auch reichen, einfach mal ausgiebig zu duschen oder alleine einen kleinen Spaziergang zu machen. Versuche hierbei, diese Zeit als aktive Auszeit zu sehen, die dir hilft, deine Batterien wieder aufzuladen.

Aufs Bauchgefühl hören

Das Wichtigste bei alldem ist: Vertraue dir selbst und deinem Bauchgefühl. Tue das, was sich für dich gut und richtig anfühlt und probiere aus, was für dich und den Alltag mit deinem Baby am besten funktioniert. Versuche, dich nicht entmutigen zu lassen, wenn nicht alles sofort so klappt, wie du es dir vorgestellt hast und vergleiche dich nicht mit anderen.

Es gibt auch keinen Masterplan: Was letzte Woche wunderbar funktioniert hat, kann nächste Woche schon nicht mehr das Richtige für euch sein. Versuche deshalb, flexibel zu bleiben und dabei immer auch an dich zu denken.


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