Lachendes Baby wird mit Babybrei gefüttert.

Beikost und Verdauungsprobleme – Mythos oder Zusammenhang?

28.04.2021 | 2 Min. Lesezeit

In den ersten Monaten vergeht die Zeit wie im Flug. Kaum hat sich das Stillen oder Fläschchen geben eingespielt, ist dein Baby schon bereit für mehr: Die Beikostphase beginnt – und damit auch (wieder) Blähungen?

Verkleckerte Gesichter, fliegende Löffel und runzelnde Näschen – die Umstellung von Milch zu Beikost ist für Klein und Groß eine aufregende Zeit. Es wird probiert, geschlemmt und des Öfteren wandert der Brei auch mal wieder aus dem Mund – all das ist völlig normal. Doch gehören durch die noch ungewohnte Kost auch Baby-Blähungen dazu?

Baby-Ernährung im ersten Jahr: Eine Entdeckungsreise

Zwischen dem 5. und 6. Lebensmonat ist meist die Zeit gekommen, in der Muttermilch oder Fläschchen nicht mehr ausreichen. Gefühlt wird dein Kind täglich ein Stückchen größer und dafür braucht es vor allen Dingen eines: Reichlich Energie und Nährstoffe. Milch allein reicht da oft nicht mehr aus, weshalb du langsam damit beginnen kannst, dein Baby mit den ersten Löffeln Brei zu füttern.

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Das Wichtigste bei der Einführung der Beikost ist wie so oft: Geduld. Denn nicht immer sind die Kleinen von ihrer ersten festen Nahrung begeistert. An Geschmack und Textur müssen sie sich erst einmal gewöhnen. Doch nicht nur der Geschmackssinn deines Babys braucht eine gewisse Eingewöhnungsphase, sondern oft auch sein kleines Bäuchlein. Denn bislang kennt der Magen-Darm-Trakt nur Milch. Dazu kommt, dass sich das Verdauungssystem noch mitten in der Entwicklung befindet und die Darmflora noch mit ausreichend guten Darmbakterien besiedelt werden muss. Deshalb kann es bei der Einführung der Beikost manchmal zu „Anpassungsschwierigkeiten“ in Form von Blähungen kommen.

Babybrei in einer Schüssel

Leichtes Spiel für die Verdauung deines Babys

Um Verdauungsprobleme wie Baby-Blähungen bestmöglich zu vermeiden, ist es wichtig, die Beikost richtig aufzubauen und dein Kind Löffel für Löffel an neue Lebensmittel heranzuführen. Damit der Verdauungstrakt deines Babys nicht überfordert wird, testest du am besten jedes Lebensmittel ein paar Tage aus. So bekommst du nicht nur ein Gefühl dafür, ob es deinem Kleinen guttut, sondern auch, ob es ihm schmeckt. Denn wie bei Erwachsenen auch, wird dein Baby mit der Zeit bestimmte Vorlieben entwickeln. 

Am besten eignet sich für die ersten Breimahlzeiten gut verdauliches Gemüse wie z. B.:

  • Pastinake
  • Karotte
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Kartoffel
  • Süßkartoffel

Auf stark blähende Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Zwiebeln oder Kohl solltest du hingegen besser verzichten.

Behutsames Herantasten gilt auch für die Menge, damit der Baby-Bauch nicht überfordert wird. Deshalb wird zunächst nur eine Milchmahlzeit durch Brei ersetzt, wobei anfangs die ersten zwei, drei Löffelchen nur den ersten Hunger stillen. Damit dein Baby satt und glücklich ist, kannst du ihm anschließend die Brust oder das Fläschchen geben.

Auch bei der Einführung der Beikost kann es also ab und an zu Blähungen kommen. Falls es für das kleine Bäuchlein doch mal „zu viel“ war, können Haus- und Hilfsmittel wie z. B. Wärme, Fliegergriff und Bauchmassage oder sanfte Medikamente aus der Apotheke helfen.

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